Rainy day

Falls sich jemand über den letzten Titel gewundert hat, nein, wir sind nicht wieder zu Hause sondern in Denmark Australien angekommen. Die ersten zwei Bilder zeigen selbiges bei schönem Wetter. Einen Tag später ging es weiter nach Albany welches in der Aboriginesprache den schönen Namen „Place of Rain“ trägt. Wahre Worte denn es hat den ganzen Tag Bindfäden geregnet und auch das wollen wir euch nicht vorenthalten. Da kommen gleich Heimatgefühle auf. Wir haben das Wetter dann genutzt um das örtliche Museum zu besichtigen und uns für die Nacht ein Appartement gemietet damit Joni sich trotz schlechten Wetters austoben kann. Grüße in den deutschen Herbst!

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Höhlen, Wald und Meer

Wenn das Wetter schlecht ist, bietet es sich an in den Untergrund abzutauchen. Da wir gestern etwas Regen hatten, wurde doch noch eine der viel gerühmten Höhlen in der Umgebung besichtigt. Thomas hat sich Jonas tapfer vor den Bauch geschnallt und los ging es 250 Stufen in die Tiefe. Alles in allem eine nette Abwechslung von Stränden und Wäldern und wir wissen jetzt auch endlich wie Australien von unten aussieht. Für heute stand der Southern Forrest Drive auf dem Programm. Hier unten gibt es nämlich jede Menge Wälder mit gaaanz großen Bäumen. Unser kleiner Van ist ganz tapfer über sämtliche, teilweise unbefestigte Straßen, mit uns geholpert und wir haben uns die großen Bäume angeschaut. Einige dienten früher als Aussichtspunkte zur Feuererkennung und sind geute mit Plattformen für Touristen versehen. Hoch gehts aber ohne Sicherung über in den Baum eingehauene Stahlstangen. Nix für mich und Joni, aber natürlich für Thomas. Der ist die 60m hochgeklettert und hat die Aussicht ohne uns genossen. Wir haben derweil mal wieder Vögel und Pflanzen bestaunt. Joni hat außerdem seine erste Hängebrücke überquert. Abschluss gab es dann noch tolle Abendsonne am Strand. Was will man mehr.

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Cape to cape

Die letzten Tage sind wir langsam die Küste hinunter gefahren und haben uns vom Cape Naturaliste bis zum Cape Leeuwin vorgearbeitet. Das Wetter war durchwachsen daher wurden in Margaret River erstmal Ugg Boots geshoppt. Die Nächte sind teilweise recht kühl aber wir sind in unserem Camper gut ausgerüstet. Die Landschaft ist jetzt im Frühjahr unglaublich grün und man kann sich teilweise gar nicht vorstellen dass, das hier Australien ist. Viele der Blumen die hier in Massen in Wald und Wiese wachsen, findet man bei uns allerdings nur im Blumenladen.
In den Nationalparks hier haben wir dann auch ganz viel von der Natur und abends wird Feuer gemacht.
Die ersten Wale haben wir heute auch schon gesichtet und der kleine Vogelkundler erfreut sich an den zahlreichen Finken und Papageien.

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Bunkers beach

Manchmal braucht man auch Urlaub vom Urlaub und daher haben wir uns spontan eine Nacht im 5* Hotel gegönnt. Natürlich zum Schnäppchenpreis…
Joni wusste vor lauter Schaltern und Schränken gar nicht womit er zuerst spielen sollte und wir haben uns über Platz, Couch und Badewanne gefreut.
Gut erholt, sauber und ausgeschlafen gehts jetzt weiter mit Wein verkosten.

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Life is a beach

Pzumindest heute bei uns. Wir sind in Margaret River angekommen, einem herrlichen Weinanbaugebiet mit traumhaften Stränden. Nach einem Regentag gestern, welcher die Stimmung schon etwas drückte, haben wir uns die Sonne auch wirklich verdient. Der Mann hat schnell das Board ausgepackt und sich an den Wellen versucht und Joni und ich haben schön am Strand gespielt.
Außer uns sind übrigens überall nur Australier unterwegs und da wir das wichtigste Accessoire, mindestens ein Kind, dabei haben, fallen wir kaum auf.

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Eigentlich ist hier auch alles wie zu Hause, gegessen wird im Kinderstuhl, nur die Aussicht ist besser…

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Zurück in Fremantle

Wir sind wieder zurück in der Stadt und der Tag beginnt mit einem Bummel über den Fremantle Market. Hier gibts Obst, jede Menge Krimskrams und auch deutsche Bratwurst. Joni freut sich über den Streichelzoo und anschließend noch mehr über das Toben im Laden für Campingbedarf. Er turnt ganz eifrig durch sämtliche Zelte und will gar nicht mehr weg. Hoffentlich gefällt ihm die neu erworbene Strandmuschel genauso gut.

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Sunny day in Jurien Bay

Wie versprochen war das Wetter heute super und wir sind ganz entspannt in Jurien Bay geblieben. Der kleine Mann hat das erste Mal die Füße in den Indischen Ozean getaucht und fand es toll. Wir haben sein Schläfchen genutzt um den Jetty abzulaufen und mal in Ruhe im Cafe zu frühstücken. Die restliche Zeit nutzen wir für Erziehungsstudien, fast alle Australier haben nämlich drei unglaublich brave und gut erzogene Kinder. Keine Ahnung wie die das machen. Das Verlassen des Strandes/ Spielplatzes oder auch der Eisdiele läuft immer so ab: Eltern. ( ruhig und entspannt): „Come on let’s go.“ Kind: springt ohne Beschwerde auf und läuft mit den Eltern nach Hause/ zum Auto/ zum Zelt. Sehr beeindruckend. Wir hoffen das klappt bei unserem Joni auch irgendwann so.

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Der Mann nimmt das mit der Elternzeit ernst und wäscht außer dem Kind auch das Geschirr

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