Lucky boy at Lucky Bay

Nach langer Pause hier mal wieder ein paar Bilder von uns. Wir sind die letzten Tage im Cape le Grand Nationalpark gewesen. Eigentlich wollten wir nur zwei bis drei Tage bleiben, aber irgendwie war es so schön. Einige von euch kennen das Phänomen ja… Hier befindet sich der nachweislich weisseste Strand Australiens „Lucky Bay“ und auch die anderen Buchten sind unglaublich schön. Es waren sogar zwei Tage strandtauglich und so konnte Joni im puderzuckerfeinen Sand seine Kreise krabbeln. Leider findet er den Sand so toll, dass er ihn dauernd isst. Ein weiteres Problem ist, dass der Sand sich von Windel bis Bett einfach überall versteckt. Aber genug gejammert, der Park ist toll und wir haben sogar ein paar Walks gemacht und sind natürlich in der Bucht gepaddelt. Da will man wirklich nicht mehr weg. Die Farben kommen übrigens auf den iphone Fotos nicht ganz rüber und sind in Wirklichkeit noch viel besser.
Mit Koala ( eigtl. Ala) kann Joni jetzt auch sein erstes australisches Wort sprechen.

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Camperleben

Da auch bei uns nicht jeden Tag Sonntag ist und gerade mit Kind der Alltag überall auf der Welt weiterläuft, hier mal ein paar Eindrücke von unserem Camperleben.

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Wie man sieht ist hier alles auf viele Kinder ausgerichtet

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Unser Schlafzimmer

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Chaoscamper

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Bremer Bay

Die Sonne ist zurück! Pünklich zur Ankunft an den feinsten Puderzuckersandstränden ist der strahlend blaue Himmel wieder da. Wir hoffen das bleibt erstmal so. Heute waren wir in Bremer Bay und da der Weg zum Strand in Australien manchmal weit ist kommt man dafür mit dem Auto ganz dicht ran. Das heisst Mittag mit Meerblick und anschließend Strandlauf für die ganze Familie.

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Rainy day

Falls sich jemand über den letzten Titel gewundert hat, nein, wir sind nicht wieder zu Hause sondern in Denmark Australien angekommen. Die ersten zwei Bilder zeigen selbiges bei schönem Wetter. Einen Tag später ging es weiter nach Albany welches in der Aboriginesprache den schönen Namen „Place of Rain“ trägt. Wahre Worte denn es hat den ganzen Tag Bindfäden geregnet und auch das wollen wir euch nicht vorenthalten. Da kommen gleich Heimatgefühle auf. Wir haben das Wetter dann genutzt um das örtliche Museum zu besichtigen und uns für die Nacht ein Appartement gemietet damit Joni sich trotz schlechten Wetters austoben kann. Grüße in den deutschen Herbst!

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Höhlen, Wald und Meer

Wenn das Wetter schlecht ist, bietet es sich an in den Untergrund abzutauchen. Da wir gestern etwas Regen hatten, wurde doch noch eine der viel gerühmten Höhlen in der Umgebung besichtigt. Thomas hat sich Jonas tapfer vor den Bauch geschnallt und los ging es 250 Stufen in die Tiefe. Alles in allem eine nette Abwechslung von Stränden und Wäldern und wir wissen jetzt auch endlich wie Australien von unten aussieht. Für heute stand der Southern Forrest Drive auf dem Programm. Hier unten gibt es nämlich jede Menge Wälder mit gaaanz großen Bäumen. Unser kleiner Van ist ganz tapfer über sämtliche, teilweise unbefestigte Straßen, mit uns geholpert und wir haben uns die großen Bäume angeschaut. Einige dienten früher als Aussichtspunkte zur Feuererkennung und sind geute mit Plattformen für Touristen versehen. Hoch gehts aber ohne Sicherung über in den Baum eingehauene Stahlstangen. Nix für mich und Joni, aber natürlich für Thomas. Der ist die 60m hochgeklettert und hat die Aussicht ohne uns genossen. Wir haben derweil mal wieder Vögel und Pflanzen bestaunt. Joni hat außerdem seine erste Hängebrücke überquert. Abschluss gab es dann noch tolle Abendsonne am Strand. Was will man mehr.

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Cape to cape

Die letzten Tage sind wir langsam die Küste hinunter gefahren und haben uns vom Cape Naturaliste bis zum Cape Leeuwin vorgearbeitet. Das Wetter war durchwachsen daher wurden in Margaret River erstmal Ugg Boots geshoppt. Die Nächte sind teilweise recht kühl aber wir sind in unserem Camper gut ausgerüstet. Die Landschaft ist jetzt im Frühjahr unglaublich grün und man kann sich teilweise gar nicht vorstellen dass, das hier Australien ist. Viele der Blumen die hier in Massen in Wald und Wiese wachsen, findet man bei uns allerdings nur im Blumenladen.
In den Nationalparks hier haben wir dann auch ganz viel von der Natur und abends wird Feuer gemacht.
Die ersten Wale haben wir heute auch schon gesichtet und der kleine Vogelkundler erfreut sich an den zahlreichen Finken und Papageien.

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