Last day in paradise

Passend zum Titel unten die Bilder. Inzwischen sind wir leider wieder zurück im grauen Hamburg. Wir sind direkt von einem wundervollen Tag am Strand in den Flieger gehüpft, wo Joni auch gleich 9 von 10 Stunden geschlafen hat. Bei vier Sitzen für uns macht das dann ein schlafendes Kind in der Mitte und zwei glückliche Flugzeugessen mampfende, Film guckende Eltern daneben.
Jetzt sind wir wieder hier und kämpfen alle noch ein bisschen mit dem Jetlag, freuen uns aber auf Treffen mit euch. Also gern alle melden. Und hier bald noch mal reinschauen wenn die Bilder der „guten“ Kamera gesichtet sind, gibts sicher noch was zu gucken.

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Rottnest Island

Den heutigen Tag haben wir mit einem Ausflug nach Rottnest Island verbracht. Die Insel liegt 19 km vor Perth und von Fremantle aus braucht man ca. 40 Minuten um mit der Express Fähre dort hinzukommen. Soweit so gut, bei unserer Abfahrt sah es relativ windstill aus, aber auf der Hintour wurden wir schon etwas durchgeschaukelt. Joni hat sich trotz Müdigkeit tapfer geschlagen, und auf der Insel angekommen haben wir uns Fahrräder plus Anhänger ausgeliehen um die Gegend und die hübschen Buchten zu erkunden. Hier kommt dann auch wieder der Wind ins Spiel. Mit 43km/h Gegenwind und bei sengender Sonne sind wir tapfer losgestrampelt. Joni saß gut geschützt und fröhlich in seinem Trailer. Viele Buchten fielen wegen extremen Windes aus, aber die Insel ist wirklich toll. Wir sind noch kurz in einen Quokkaüberfall geraten (kleine, putzige Beuteltiere auf deren Verwechslung mit Riesenratten die Namensgebung der Insel beruht) und haben uns sonst mal wieder am Strand aufgehalten und sind ausnahmsweise sogar geschnorchelt. Die Rückfahrt fand ich bei noch mehr Wind extrem turbulent aber die Männer hatten Spaß. Alles in allem ein sehr gelungener Ausflug zum Abschluss unser Reise.

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Abschied vom Camperleben

Eigentlich hatten wir ja vor den Camper einfach zu behalten und uns, zumindest noch bis kommenden Mai, hier an den Stränden zu verstecken. Aber unser Pflichtbewusstsein hat uns doch noch aus Margaret River abfahren lassen und heute steht auch schon die letzte Nacht im Camper an. Wir sind ziemlich traurig aber die kleine Krabbe ist zum Glück fröhlich wie immer. Schade ist der Abschied besonders, da Jonas gestern erstmalig (!) eine ganze Nacht durchgeschlafen hat und jetzt mit Abreise und Jetlag alles wieder durcheinander gebracht wird…
Aber wir genießen die letzten Tage noch und mit Rottnest Island steht ja auch noch ein Highlight auf dem Programm. Nicht so spaßig wird dagegen der Auszug aus dem Camper. Keine Ahnung wie der ganze Kram in vier Taschen passen soll. Eventuell bleiben wir dann doch lieber hier.

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Jonis Tag

Um euch nicht andauernd mit lauter Strandbildern zu langweilen, kommt hier ein Beitrag zum Reisen aus Jonis Sicht.
Los gehts mit Frühstück vor dem Camper
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oder auch mal mit Aussicht

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Spielen draussen

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oder drinnen

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Zeit fürs Mittag, gern auch mal am Strand und essen kann ich schon allein

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Und wieder spielen, für den mineralischen Sonenschutz sorge ich auch selbst.

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Anschließend gern auch mal interkultureller Austausch

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oder ins Café mit Mama und Papa

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Dann ab in die Badewanne

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und gute Nacht

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Zur Abwechslung mal Berge

Wir befinden uns jetzt langsam auf dem Rückweg und das Wetter war die letzten Tage angenehm sommerlich. Wir konnten Joni also regelmäßig im Meer baden was ihm gut gefällt. Gestern ging es dann aber übers Hinterland weiter und hier gibt es richtige Berge mit über 600m Höhe. Eigentlich hatten wir vor in den Stirling Ranges zu übernachten und am nächsten Tag zu wandern. Es fanden sich aber schnell Millionen Gründe dies nicht zu tun, Horden von Fliegen fielen über uns her. Da hiess es dann nur noch Flucht ins Auto und schnell weg. Auch wenn die Männer auf dem Foro tapfer lächeln. Die meisten Australienreisenden dürften das Problem kennen. Jetzt sind wir in einem kleineren auch bergigen Nationalpark namens Porrongurup und haben uns, nachdem wir letzte Nacht alle von Jonis Zahnungsstress wachgehalten wurden, bei diesigem Wetter gemütlich auf den deutschen Herbst eingestimmt.
Einen Walk haben wir auch mal wieder gemacht. Mit zehn Kilo Joni vor dem Bauch bringt das auch gleich was für die Fitness. Auf dem Gipfel gab es dann zur Belohnung einen kleinen Skywalk mit toller Aussicht.
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